"Pianist Ludger Ferreiro stand dabei vor allem für Leidenschaft. In seiner Klavierbegleitung bestach er durch ein rasantes Wechselspiel, in dem sich Elemente des Freejazz wiederfanden (...) ohne dabei jemals das Fundament des Tango zu verlassen. Ulrike Dinter war die personifizierte Melancholie des Tango. Selbst virtuoseste Passagen meisterte sie mit einer spielerischen Leichtigkeit, bei der immer das klagende Lamento ihres Violintons im Vordergrund stand."
(Kassler Nachrichten, Juli 2005 )
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"Ferreiro ist nicht nur technisch hervorragend, sondern auch ein glänzender Arrangeur(...). Piazzollas berühmtestes Stück " Adios Nonino" (...) machte solchen Eindruck auf die Zuhörer, das sie als Dank für den Beifall auch noch "Chau Paris" als Zugabe präsentiert bekamen."
(Main- Echo September 2005)
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"Ulrike Dinter und Ludger Ferreiro präsentierten vor ausverkauftem Haus feurige Tango-Rhythmen. Bemerkenswert, mit welcher Präzision die Künstler die Kraft und Vielfalt großer Tango-Orchester auf ihre Instrumente übertrugen und dem Publikum raffinierte und einzigartige Interpretationen boten. Viel anerkennender Applaus des überaus begeisterten Publikums (...)"
(Dieburger Anzeiger September 2005)
